Psychosomatische Symptome? Burnout, Mobbing, Depressionen?

Psychosomatische Symptome? Burnout, Mobbing, Depressionen?

Nicht mehr mit mir! Viele Klienten, die zu mir kommen, sind Stressgeplagt von allerlei äußeren Krisen, Unsicherheiten, Enttäuschungen und quälenden Sorgen, verletzt durch Mobbing oder sie sind bereits vom Burnout gebeutelt. Es geht um die unterschiedlichsten Problematiken.

Eines haben aber alle gemeinsam. Im Vordergrund steht der Wunsch, “Einfacher aber glücklicher leben, anstatt wahnsinnig toll und schnell” dafür aber mit Burnout-Gefahr. Sie wollen Stress vermeiden, bemerken bereits die daraus resultierenden Symptome und Krankheiten und wollen ihrem Leben eine ganz neue Qualität geben. 

Sie wollen endlich Loslassen, sich mehr Zeit nehmen und ein neues Gespür für die Bedürfnisse ihres Körpers und der Seele entwickeln – weil sie spüren, wie wichtig das für ihr Leben ist.

Oberstes Ziel: Gesund und zufrieden sein und es auch lange bleiben! Aber wie?  

Hört auf, wie eine Maschine zu funktionieren, egal ob von Äußeren oder Inneren Antreibern programmiert. Findet Euch selbst wieder… versteht… glaubt… hofft… und macht. Geht den ersten Schritt und macht euch auf den Weg. Werdet wieder mehr Mensch… ein Individuum… mit eigenen Bedürfnissen, Meinungen und Träumen. Treibt Euch selber an und lasst Euch nicht antreiben. 

Ständig finden wir viele Gründe, nicht aus einer Ehe, Freundeskreis, einem Beruf etc. auszubrechen, unter denen wir in Wirklichkeit schon lange leiden, weil wir tagtäglich unseren inneren Werten Gewalt antun. Symptome sind dann die klassischen Stresskrankheiten wie Müdigkeit, Bluthochdruck, Magen-Darm Beschwerden, Herzkrankheiten, Hautprobleme, Entzündungen, Schmerzen, Schwindel und noch vieles mehr.

Frage dich doch mal selbst: Zu wieviel Prozent bist du eigentlich noch du selbst?

Weißt du, wie viel Zeit du jeden Tag damit verbringst, jemandem gefallen zu wollen, statt einfach der zu sein, der du bist? Wie würde dein Leben ablaufen, wenn du niemals Angst hättest, was andere über dich denken und sagen?

Unser Perfektionswahn macht uns das Leben oft zur Hölle. Die Anstrengung und Frustration darüber, dass wir immer und in allen Bereichen perfekt sein wollen und das Wissen darüber, dass wir es ja gar nicht sind, treiben uns in mancherlei Süchte oder negative Verhaltensweisen hinein.

Wir vernebeln dann gerne unser Wissen über unsere eigenen “Unzulänglichkeiten” durch z.B. Alkohol, Schokolade, Zigaretten, gestörtes Essverhalten etc. als Methoden der Selbsttröstung.

Diese Frustration raubt uns dann aber nach einer Zeit unsere wertvolle Energie, die wir an anderer Stelle gut gebrauchen könnten und lässt unseren Selbstwert unter Null sinken.

Uns fehlt dann der Mut, den ganz eigenen Weg zu gehen und wirklich dem zu folgen, was uns am Herzen liegt. Aber genau das ist das Geheimnis, dass hinter unseren Krankheiten und Unzufriedenheiten steckt. Wir müssen unsere ganz eigenen Bedürfnisse, Ziele, Lebensträume wiederentdecken und lernen.

Grenzen setzen – Nein sagen!  

Loszulassen – Sich selbst kennen und behaupten lernen. Neues wagen – um  Glück und Zufriedenheit zu erleben!

Es gibt kein Glück, wenn keine Übereinstimmung mit den persönlichen Werten besteht, wenn man sich nicht an dem orientiert, was für einen selbst zutiefst sinnvoll und von Bedeutung ist.

Den eigenen Weg zu gehen und dem wirklich zu folgen, was uns am Herzen liegt, wird zusätzlich oft mit Ängsten und Zweifeln begleitet. So stark der Wunsch nach einem echten und authentischen Leben auch ist, so vermitteln Familie und Gesellschaft oft genau das Gegenteil.

In einer Gesellschaft, die auf Leistung ausgerichtet ist, gleicht das Gehen des eigenen Lebensweges oftmals einem Schwimmen gegen den Strom. Wer mit dem Gedanken spielt, wirklich dem Eigenen zu folgen, trifft schnell auf äußerliche Hürden. Allerlei verschiedene Meinungen prasseln dann auch noch aufeinander.

Sprüche wie: “Wie kannst Du nur… Das wird nichts… Das lass mal lieber… viel zu riskant…“ hört man zur Genüge. Mit der stark benötigten Ermutigung und Unterstützung ist meist nicht mit zu rechnen. Themen wie Sicherheiten zu schaffen, einen guten Job zu haben, aufzusteigen und viel Geld zu verdienen stehen an erster Stelle.

Wenn dann unter diesen Umständen unsere eigenen Bedürfnisse immer wieder gegenüber anderen zurückstehen, nur weiter funktionieren, erzeugt das Negativität und Verdrossenheit und es wird früher oder später jemand den Preis dafür in Form von Krankheiten, Groll, Überdruss oder Trennungen bezahlen.

Mal anders ausgedrückt:

Wenn du endlich genug davon hast, dich selbst aufzugeben, wenn du dich so oft von deinen Wünschen abkoppelst, dass man dich der Kategorie nett und brav, aber eigentlich (fast ) tot zurechnen kann, oder wenn dich der Versuch, alle zufriedenzustellen, in einen Zombie verwandelt hat, dann ist es höchste Zeit, etwas für dich zu tun!

Das Gehen des eigenen Weges, ebenso die Umsetzung von Ideen und Visionen, ist ein Prozess. Es geht dabei um einen Plan, der sich Schritt für Schritt verwirklicht aber auch stetig wieder wandelt. Wichtig ist, dabei flexibel zu bleiben und dem offen und mit Neugierde zu begegnen.

Wenn wir dann gespannt auf das Neue und auf die anstehenden Veränderungen sind, werden wir immer wieder staunen, in welche faszinierenden Richtungen sich unser Leben bewegen wird und die wir vorher nie hätten planen können.

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